mobiles Internet mit Laptop & Notebook
Am beliebtesten ist derzeit mobiles Internet mit Laptop oder Notebook, hier erhalten Sie zur mobilen Internet Flatrate ein Laptop oder Notebook passend dazu und das sogar ab 0,-€. Das mobile internet ist der am stärksten wachsende Markt im Mobilfunkgeschäft. Wer möchte nicht grenzenlos in DSL-Geschwindigkeit in ganz Deutschland Surfen, vor allem wenn man ein Notebook gratis zur UMTS-Flatrate dazu bekommt. Wir haben keine Mühen und Kosten gescheut um die günstigsten Handy Bundle für Sie zu finden. Für jeden ist was dabei ob Vodafone, T-Mobile oder O2 wir haben Sie alle. Eine günstige Alternative zumVertrag ist Prepaid mobiles Internet.
Topseller Laptop Prämien
Hp 17,3" Laptop Win7Intel i3 Dual Core, 4GB Ram, 320GB HDD, ATI HD 5430 |
Hp 15,6" Laptop Win7AMD Dual Core, LED Display, 320GB HDD, Bluetooth, Webcam |
Lenovo 15,6" LED Win7Intel Dual Core, DDR3 Ram, 250GB HDD, LED Display |
Lenovo 10,2" WinXPIntel Atom, LED ,160GB HDD, Wlan, Webcam, Kartenleser |
Samsung 10,1" NetbookIntel Atom, 1 GB Ram, WLan, Bluetooth, Win7, bis 8h Akku |
Asus eeePC 10,1" Win7Intel Atom, LED ,160GB HDD, Bluetooth, UMTS Modem |
mobiles Internet - News & Infos
Sollten Sie wiedererwartend nicht das richtige finden, dann stellen Sie sich doch in unserem Handy Bundle Konfigurator Ihr eigenes mobiles Internet Bundle zusammen. Ob PC-System, Notebook, Laptop, Motorroller, LCD- und Plasma-TV oder Barauszahlung, völlig egal was Sie benötigen Sie finden Ihre Prämie auf alle Fälle bei uns. Sie suchen eine neues Notebook? Kein Problem! Mit unseren Notebook Bundles erhalten Sie nicht nur einen günstigen Handytarif sondern gleich ein Laptop gratis und die dazu gehörigen Handys obendrein.
Kostenairbag für mobiles Internet im Ausland
Mobiles Internet im Ausland kann mitunter sehr teuer werden, gerade dann zum Beispiel, wenn man es mit seinem Notebook nutzt. Um den Verbraucher vor dieser Kostenfalle zu schützen gibt es seit dem 1. März eine EU Neuregelung für Roaming Gebühren. Das ganze sieht so aus: als Kunde kann man beim Provider eine Kostengrenze beantragen, ab der automatisch kein mobiles Internet mehr zur Verfügung gestellt wird. Hat man das bis zum 1. Juli nicht getan, so automatisch ein Limit von 60 € eingerichtet werden. Zudem erhält der Kunde eine Warnung, sobald 80 % des Limits erreicht sind. So kann es also passieren, dass man beim Surfen im Ausland auf einmal eine Webseite mit einer Warnung auf seinem Notebook zu sehen hat, die besagt, dass man die Kostengrenze erreicht hat - so handhabt T-Mobile das ganze zum Beispiel. Möchte man dennoch weiterhin mobiles Internet nutzen, so kann man auf derselben Webseite seine Session verlängern. Andere Anbieter bieten derzeit auch größere Grenzen an, E-Plus zum Beispiel 100 € ,150 € und unbegrenzt - darunter hat der Kunde zumindest bis zum 1. Juli keine Option, Notebook und mobiles Internet bezüglich der Kosten automatisch begrenzen zu lassen.
Mobiles Internet: FON
Eine interessante Möglichkeit, mobiles Internet zu nutzen, ist FON. Im Prinzip ist FON nichts anderes, als ein "Austausch" seiner Bandbreite - man richtet selbst einen Hotspots ein, den dann zum Beispiel ein anderes Mitglied von FON mit seinem Laptop nutzen kann, und darf zum Ausgleich sämtliche anderen FON Hotspots kostenlos nutzen. Auch, wenn es noch lange nicht flächendeckend FON Hotspots gibt, so sind diese doch recht verbreitet, so dass sich diese Methode durchaus lohnen kann, wenn man oft mit dem Laptop unterwegs ist. Auch, wenn man nicht Mitglied der FON Community ist, kann man über FON Hotspots mobiles Internet mit seinem Laptop benutzen. In dem Fall wird dann allerdings eine Gebühr fällig. Interessant ist auch, dass man als Mitglied der FON Community Geld verdienen kann, indem man mobiles Internet für andere zur Verfügung stellt. Immer, wenn sich ein nicht- "Fonero" (so nennen sich die Mitglieder der Community) mit seinem Laptop am eigenen Hotspot anmeldet, erhält man 50 % der daraus generierten Einnahmen. Auf der Webseite von FON kann man anhand einer Karte sehen, an welchen Stellen man überall einen Hotspot vorfindet, und zum Zugriff auf mobiles Internet hat. So kann man auch überprüfen, ob sich diese Option lohnt, indem man nachschaut, ob an den Orten, an denen man sich häufig mit seinem Laptop auffällt, ein FON Hotspot vorhanden ist.
Blog Themen
mobiles Internet
Mobiles Internet: UMTS
Möchte man flexibel und von überall mit seinem Laptop mobiles Internet nutzen, ohne auf Hotspots angewiesen zu sein, so bietet sich UMTS an. Der mit seinem Laptop UMTS nutzen möchte, der benötigt entweder ein UMTS Karte oder ein UMTS-Stick. Diese beziehungsweise dieser wird einfach in einen freien Steckplatz oder in ein USB Schnittstelle geschoben, und schon des mobiles Internet kein Thema mehr. Für UMTS muss man einen Vertrag mit einem Provider wie zum Beispiel E-Plus oder Vodafone abschließen. In manchen Verträgen für mobiles Internet ist ein Netbook oder Laptop als Anreiz für den Vertragsabschluss bereits dabei. Auf jeden Fall aber erhält man das Übertragungsgerät, also die UMTS Karte oder Stick. Ein Nachteil von UMTS sind die teilweise hohen Kosten. Lädt man zum Beispiel größere Datenmengen auf seinem Laptop hinunter, bis mobiles Internet ein teurer Spaß. In einem solchen Fall sollte man nach einer Flatrate Ausschau halten, die mittlerweile (mit bestimmten Einschränkungen) angeboten werden. Auch, wenn man sein Laptop im Ausland im Einsatz hat, muss man wegen der Kosten aufpassen: mobiles Internet außerhalb des Landes, in dem man den Vertrag abgeschlossen hat, kann schnell ins Geld gehen.
UMTS mit Laptop im D2 Netz
Vodafone arbeitet mit Hochdruck am Ausbau des eigenen Mobilfunknetz und kann erste Erfolge verkünden. Am 17.08.2009 gab das Mobilfunkunternehmen bekannt, erste Hotespots an stark frequentierten Bereichen wie große Bahnhöfe, Flughäfen und Innenstädte mit Downloadgeschwindigkeiten mit bis zu 14,4 Mbit/s und einem Upload von bis zu 3Mbit/s versorgen zu können. Des weiteren soll zeitnah das UMTS-HSDPA-Netz von Vodafone auf einen nahezu fläschendeckenden Standart von 7,2Mbit/s gebracht werden. mehr...
UMTS mit Laptop im D1 Netz
T-Mobile besitzt ebenfalls wie Vodafone eine sehr gute Netzabdeckung und kann durch Zusatz-Technologien wie der lückenfüllenden EDGE-Technik und einem guten Netz aus Hotspots seinen Kunden nahezu grenzenlose Freiheit im Netz bieten. Durch die genutzte HSDPA-Technik kann der Kunde mit bis zu 7,2Mbit/s im Netz Surfen und muss auf kein Komfort verzichten. mehr...
Internet mit Handy
Möchte man sich keinen neuen, teuren Zusatzvertrag anschaffen, um mit seinem Notebook mobiles Internet zu nutzen, so besteht die Möglichkeit, sein Handy mit dem Notebook zu verbinden und von dort aus die Internetkonnektivität des Handys zu benutzen. Im Bestfall geht das ganz einfach: das Handy mit dem dafür vorgesehenen Kabel an das Notebook anschließen und schon des mobiles Internet verfügbar. Für dauerhafte Nutzung empfiehlt sich diese Variante natürlich nicht, da normale Mobilfunkverträge teilweise enorme Kosten für die Übertragung größerer Datenmengen vorsehen. Möchte man aber mal zum Beispiel eben schnell unterwegs von seinem Notebook aus seine E-Mails checken, und es ist kein Hotspot oder dergleichen in der Nähe, so ist dies durchaus ein gangbarer Weg, kurzfristig mobiles Internet zur Verfügung zu stellen. Je nachdem, mit welcher Technologie das Handy ins Internet geht, sind die Verbindungs Geschwindigkeiten entsprechend langsam. Aber wie gehabt, für größere Datenmengen ist diese Methode ohnehin nicht geeignet. Anders sieht es natürlich aus, wenn man zum Beispiel eine günstige Flatrate für sein Smartphone hat, um mobiles Internet zu nutzen. Allerdings sind bei solchen Verträgen meist Sonderklauseln für die Benutzung des Geräts mit einem Notebook enthalten, die das entweder komplett verbieten oder einschränken, weshalb man sich diesbezüglich vorher kundig machen sollte.


















