mobiles Internet mit Laptop gratis
Mobile Internet Flatrate mit Laptop, Notebook oder Netbook gratis
Mobiles Internet: UMTS Flatrate
Möchte man flexibel und von überall mit seinem Laptop mobiles Internet nutzen, ohne auf Hotspots angewiesen zu sein, so bietet sich UMTS an. Der mit seinem Laptop UMTS nutzen möchte, der benötigt entweder ein UMTS Karte oder ein UMTS-Stick. Diese beziehungsweise dieser wird einfach in einen freien Steckplatz oder in ein USB Schnittstelle geschoben, und schon des mobiles Internet kein Thema mehr. Für UMTS muss man einen Vertrag mit einem Provider wie zum Beispiel E-Plus oder Vodafone abschließen. In manchen Verträgen für mobiles Internet ist ein Netbook oder Laptop als Anreiz für den Vertragsabschluss bereits dabei. Auf jeden Fall aber erhält man das Übertragungsgerät, also die UMTS Karte oder Stick. Ein Nachteil von UMTS sind die teilweise hohen Kosten. Lädt man zum Beispiel größere Datenmengen auf seinem Laptop hinunter, bis mobiles Internet ein teurer Spaß. In einem solchen Fall sollte man nach einer Flatrate Ausschau halten, die mittlerweile (mit bestimmten Einschränkungen) angeboten werden. Auch, wenn man sein Laptop im Ausland im Einsatz hat, muss man wegen der Kosten aufpassen: mobiles Internet außerhalb des Landes, in dem man den Vertrag abgeschlossen hat, kann schnell ins Geld gehen.
UMTS Flatrate mit Laptop im D2 Netz
Vodafone arbeitet mit Hochdruck am Ausbau des eigenen Mobilfunknetz und kann erste Erfolge verkünden. Am 17.08.2009 gab das Mobilfunkunternehmen bekannt, erste Hotespots an stark frequentierten Bereichen wie große Bahnhöfe, Flughäfen und Innenstädte mit Downloadgeschwindigkeiten mit bis zu 14,4 Mbit/s und einem Upload von bis zu 3Mbit/s versorgen zu können. Des weiteren soll zeitnah das UMTS-HSDPA-Netz von Vodafone auf einen nahezu fläschendeckenden Standart von 7,2Mbit/s gebracht werden.
UMTS Flatrate mit Laptop im D1 Netz
T-Mobile besitzt ebenfalls wie Vodafone eine sehr gute Netzabdeckung und kann durch Zusatz-Technologien wie der lückenfüllenden EDGE-Technik und einem guten Netz aus Hotspots seinen Kunden nahezu grenzenlose Freiheit im Netz bieten. Durch die genutzte HSDPA-Technik kann der Kunde mit bis zu 7,2Mbit/s im Netz Surfen und muss auf kein Komfort verzichten. mehr...
Internet Flatrate mit Handy
Möchte man sich keinen neuen, teuren Zusatzvertrag anschaffen, um mit seinem Notebook mobiles Internet zu nutzen, so besteht die Möglichkeit, sein Handy mit dem Notebook zu verbinden und von dort aus die Internetkonnektivität des Handys zu benutzen. Im Bestfall geht das ganz einfach: das Handy mit dem dafür vorgesehenen Kabel an das Notebook anschließen und schon des mobiles Internet verfügbar. Für dauerhafte Nutzung empfiehlt sich diese Variante natürlich nicht, da normale Mobilfunkverträge teilweise enorme Kosten für die Übertragung größerer Datenmengen vorsehen. Möchte man aber mal zum Beispiel eben schnell unterwegs von seinem Notebook aus seine E-Mails checken, und es ist kein Hotspot oder dergleichen in der Nähe, so ist dies durchaus ein gangbarer Weg, kurzfristig mobiles Internet zur Verfügung zu stellen. Je nachdem, mit welcher Technologie das Handy ins Internet geht, sind die Verbindungs Geschwindigkeiten entsprechend langsam. Aber wie gehabt, für größere Datenmengen ist diese Methode ohnehin nicht geeignet. Anders sieht es natürlich aus, wenn man zum Beispiel eine günstige Flatrate für sein Smartphone hat, um mobiles Internet zu nutzen. Allerdings sind bei solchen Verträgen meist Sonderklauseln für die Benutzung des Geräts mit einem Notebook enthalten, die das entweder komplett verbieten oder einschränken, weshalb man sich diesbezüglich vorher kundig machen sollte.
Vodafone UMTS Flatrate mit gratis Laptop
Mit Vodafone Datenflat erhalten Sie das Hp 15,6" Windows7 Notebook mit AMD Dual Core, Bluetooth, WLAN, Webcam und vieles mehr gratis. Jetzt D2 UMTS Flat sichern.
Asus Laptop 17,3" Win7 mit UMTS Flatrate
Sie erhalten zum O2 Kombitarif den Asus 17,3" Laptop mit Dual Core Prozessor, Windows7, 4GB Ram und weiteren unschlagbaren Ausstattungsmerkmalen. UMTS und Handytarif in einem Paket.
15,6" Toshiba Win7 Laptop mit UMTS
Sie erhalten den Win7 Toshiba 15,6" Laptop mit Intel Dual Core, 4GB DDR3 Ram, 320GB Festplatte, WLAN, Webcam im Silber-Design bei Abschluss eines mobilen Internet Vertrages als Prämie.
Lenovo 10,2" Netbook mit integriertem UMTS Modem
Sie erhalten den 10,2" Windows XP Laptop von Lenovo mit eingebauten UMTS Modem, Bluetooth, Intel Atom Prozessor und WLAN gratis zur mobilen Internet Flatrate.
32" LG Full HD TV mit UMTS gratis
Zum UMTS Vertrag erhalten Sie den 32" LG Full HD TV mit eingebauten digitalen Kabel HD Receiver (DVB-C HD) gratis. Zusätzlichen Surfen Sie günstig zu Festpreis Bundesweit.
Playstation3 gratis mit mobilen Internet
Sie erhalten die internetfähige Playstation3 mit Blue-Ray Player, WLAN, Festplatte, Bluetooth und HDMI Anschluß gratis zur mobile Internet Flatrate. Zusätzlich erhalten Sie einen Surfstick gratis.
iPhone 4 mit Handyvertrag
Zur UMTS Flatrate und einem Handyvertrag erhalten Sie nicht nur das Apple iPhone Smarthandy sondern einen 10,1" Laptop mit Windows7 und einer 250GB großen Festplatte zum kleinen Preis.
Mobiles Internet – Von den Anfängen zur Internet-Flatrate
Was genau ist das mobile Internet und wie hat es sich entwickelt?
Das mobile Internet ist im Prinzip ein ganz gewöhnliches Internet, mit dem Unterschied, dass es auf einem mobilen Gerät abgerufen wird. Unter diese Geräte fallen nicht nur Netbooks, Notebooks und andere Computer – inzwischen kann auch mit einem ganz gewöhnlichen Handy im World-Wide-Web gesurft werden.
Während zu Beginn des Internets zwingend ein Telefonanschluss notwendig war, haben sich im weiteren Verlauf immer neue Techniken herausgebildet. Parallel entwickelte sich der Mobilfunk weiter. Beide Techniken wurden schließlich miteinander kombiniert. Seit den 90er Jahren ist es inzwischen möglich, mit dem Handy auch Internet zu empfangen. Damals wurde das GSM-Netz benötigt, um die Verbindung herzustellen. Die Datenübertragung erfolgte über eine CSD-Datenverbindung, deren Geschwindigkeit sehr langsam war. Heute sind Netze verfügbar, die das Surfen in einer hohen Geschwindigkeit erlauben.
Die Endgeräte zum Empfang des Internets haben sich im laufe der Entwicklung an die Strukturen angepasst. Das Internet mit Laptop oder das Internet mit Notebook zu empfangen ist in gleicher Weise problemlos möglich, wie der Empfang mit einem Handy. Während früher zusätzliche Apparate notwendig waren, werden die Webbrowser zusätzlich zu den technischen Voraussetzungen inzwischen standardmäßig in die Mobiltelefone eingebaut. Auch in den modernen Notebooks sind mittlerweile die Module für den Zugang als Standard vorhanden. Eine Weiterentwicklung ist das Netbook. Sie sind vollständig auf den Empfang des mobilen Netzes ausgelegt und verzichten auf viele Dinge, die für den Empfang des Internets nicht mehr notwendig sind. Darunter auch CD-Rom-Laufwerke und Ähnliches. Die Laufwerke werden durch Kartenlaufwerke und USB ersetzt.
Die Zugangstechnologien
UMTS ist nur eine von vielen Zugangstechnologien. Allerdings ist UMTS das bekannteste und am weitesten verbreitete System. Eine UMTS Flatrate ist bei fast jedem Anbieter zu bekommen. Die mobile Internet Flatrate für UMTS ist, aufgrund der weiten Verbreitung und des Wettbewerbs, sogar sehr günstig zu erhalten.
Eine Technologie die auch UMTS- und GSM-Netze empfangen kann, ist das GPRS. Die Abkürzung steht für „General Packet Radio Service“. Die Verbindung zur Gegenstelle ist zunächst nur virtuell vorhanden. Sie wird erst ab dem Zeitpunkt aktiviert, wenn wirklich Daten übertragen werden. Deshalb ist es nicht notwendig, dass ein Funkkanal dauerhaft für den Nutzer besetzt wird. Empfangen werden bei dieser Technologie einzelne Datenpakete, die vom Sender vor dem Versenden zusammengefasst werden.
EDGE steht für „Enchanced Data Rates for GSM Evolution“. Wie die Bezeichnung Evolution bereits andeutet, bezeichnet die Technik im Wesentlichen eine Erweiterung des GSM-Netzes. Die Erweiterung erfolgt durch ein zusätzliches Modulationsverfahren. EDGE ist ein Zwischenschritt zum UMTS. In ländlichen Gebieten, wurde es allerdings zeitweise auch als UMTS-Ersatz gesehen.
UMTS selbst steht für Universal Mobile Telecommunication Systems. Damit wird der Standard im Mobilfunk der dritten Generation verstanden, der wesentlich höhere Datenraten bei der Übertragung erlaubt, als die zweite Generation. Damit erfuhr das Internet mit Laptop eine deutliche Steigerung an Geschwindigkeit. Die Nutzung des UMTS erweiterte sich immer mehr, bis schließlich aus Wettbewerbsgründen, die UMTS-Flatrate eingeführt wurde.
UMTS wird von den Anbietern selbst über zwei verschiedene Datenübertragungstechnologien realisiert: HSDPA und HSUPA. Mit diesen Möglichkeiten werden bei Verwendung des UMTS-Netzes Datenübertragungsraten möglich, die beinahe DSL-Raten ermöglichen. Weitere Entwicklungen der UMTS-Nutzungsmöglichkeiten werden derzeit entwickelt.
GSM – Der Ursprung des UMTS
Das GSM-Netz ist die Grundlage für mobiles Internet. Eine mobile Internet-Flatrate, wie die UMTS-Flatrate, wird in Deutschland immer in diesem Netz ausgeführt. Das GSM, das als Abkürzung für die Bezeichnung „Global System for Mobile Communications“ steht, ist das erste digitale Netz, das überhaupt verfügbar war. Es stellt die zweite Generation dar. Die erste Generation des Mobilfunks basierte noch auf analogen Technologien, wie das A-, B- oder C-Netz.
Die Idee hinter dem GSM war, ein mobiles Telefonnetz zu konstruieren, dass eine europaweite Mobilität ermöglicht. Gleichzeitig sollte es Sprachdienste anbieten können, die mit ISDN und den bis dahin üblichen analogen Telfondiensten kompatibel war. Aus dem GSM entwickelte sich deshalb das D- und E-Netz. Die Mobiltelefonie verbreitete sich aufgrund dieser technischen Fortschritte seit den 90er Jahren rasant, bis hin zur heutigen Internet-Flatrate und dem Internet mit Notebook.
Erst im Jahr 2000 wurde GSM in 3GPP überführt. 3GPP steht dabei für 3rd Generation Partnership Project. Hierbei handelt es sich um eine internationale Kooperation verschiedener Gremien zur Standardisierung des Mobilfunks. Konkret handelt es sich um UMTS, GSM, LTE und GERAN.
Ziel der Standardisierung war es, technische Spezifikationen zu erstellen, die Aspekte des Mobilfunks so genau beschreiben, dass alle mobilen Endgeräte unabhängig vom Hersteller fehlerfrei funktionieren. Ohne diese Standardisierung wäre bis zum heutigen Tag keim mobiles Internet oder Internet mit Laptop möglich – die Standards und Voraussetzungen wären mit höchster Wahrscheinlichkeit von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, weshalb jeder Anbieter ein anderes System nutzen würde. Die hätte schließlich zur Folge, dass die Netze in einigen Gegenden nicht funktionieren würden, da beispielsweise ländliche Gegenden für die Betreiber unattraktiv wären. Eine mobile Internet-Flatrate würde auf diese Weise keinen Sinn machen.
Allgemeines zur Technik
Mobiles Internet und Telefonie basieren auf einer Datenübertragung. Um eine Internet-Flatrate oder einen anderen Tarif anbieten zu können, müssen verschiedene Voraussetzungen vorliegen. Die wichtigste Voraussetzung für den Anbieter ist die Authentifizierung des Teilnehmers. Nur wenn der Anbieter die Datenübertragung einem Nutzer zuweisen kann, ist es für ihn möglich abzurechnen. Ob das Internet mit Notebook angewendet wird, oder ob ein anderes Endgerät genutzt wird, spielt hierbei keine Rolle.
Mobiles Internet hat den großen Vorteil, dass es durchgängig über all genutzt werden kann – auch in Bewegung. Die Sendemasten haben allerdings eine sehr begrenzte Reichweite. Während auf dem Land ohne Bebauung und andere Hindernisse bis zu 35 Kilometer Reichweite möglich sind, können in der Stadt unter Umständen nur einige hundert Meter möglich sein. Fährt der Nutzer aus diesem Radius, dann würde die Verbindung abbrechen – die mobile Internet Flatrate würde ihre Nutzen verlieren. Deshalb muss sichergestellt sein, dass die Verbindung von einer Basisstation zur nächsten übergeben wird, die innerhalb der Reichweite der nächsten angesiedelt ist. Um Überlastungen zu vermeiden sind immer weitere Basisstationen verfügbar, so dass bei einer Überlastung auf diese ausgewichen werden kann. Darüber hinaus können auch die Masten anderer Mobilfunkanbieter genutzt werden, wenn die Masten des Betreibers keine ausreichenden Kapazitäten haben, oder die Reichweite zu gering ist.
Die Funkschnittstellen haben zugleich eine geringe Datenübertragungsrate. Dies wird damit ausgeglichen, dass die Daten bei der Übertragung wesentlich stärker komprimiert werden.
Sicherheit im UMTS Netz
Die Authentifizierung des Nutzers gegenüber dem SIM wird mittels PIN gewährleistet. Nach dem Einloggen wird der Teilnehmer schließlich im Challenge-Response-Verfahren gegenüber dem Netz authentifiziert. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wird direkt nach der Authentifizierung die Sprache und die Daten verschlüsselt. Durch dieses Verfahren wird während der Datenübertragung die Vertraulichkeit der Daten gewahrt. Diese ist allerdings nicht an den beiden Enden der Leitung gegeben, sondern nur auf dem Weg dorthin. Die Anonymität, die gilt sowohl für die Nutzung des Internet mit Notebook als auch für die Nutzung mit Telefon, wird dadurch erzeugt, dass keine Kennung übertragen wird, die Rückschlüsse auf den Nutzer zulassen. Insgesamt werden bei der Datenübertragung zur Sicherstellung Zufallszahlen berechnet und Schlüssel erzeugt, die dann in einem Authentifizierungs-Center hinterlegt werden. Deshalb besteht ein hohes Maß an Sicherheit. Die Algorithmen für die Verschlüsselung werden von den Mobilfunkanbietern nicht veröffentlicht. Eine Veröffentlichung würde bedeuten, dass die Netze geknackt und damit unbrauchbar würden. Allerdings gibt es viele verschiedene Methoden, die Verschlüsselung zu umgehen, weshalb gerade im Mobilfunkbereich und bei der Nutzung von Internet mit Laptop ein weiterer Code angewendet werden sollte.
Die 3G Mobilfunkbetreiber
Der Markt in Deutschland wird durch die Bundesnetzagentur reguliert. Sie vergibt die Mobilfunklizenzen an die Betreiber. Für das UMTS-Netz müssen die Mobilfunkbetreiber müssen für diese Lizenzen Gebühren bezahlen.
Während anfangs nur ein Betreiber – die heutige Telekom – am Start war, änderte sich dies schnell, als das D2-Netz von Mannesmann eingeführt wurde. Inzwischen haben sich vielfältige Anbieter auf dem Markt etabliert, die alle mobiles Internet anbieten. Analog zur Internet-Flatrate für das Festnetz, bieten die Betreiber inzwischen auch eine mobile Internet-Flatrate an – im speziellen eine UMTS-Flatrate. Eine solche UMTS-Flatrate ermöglicht Internet mit Laptop oder einem modernen Handy.
Die Flatrate ist das Ergebnis des Marktes, der den typischen Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage unterliegt. Nach den Erfolgen der beiden Pioniere im Mobilfunk begannen sehr schnell weitere Anbieter den Markt zu erobern. Heute tummeln sich Vodafone, Telekom, O2 und E-Plus auf dem Markt, die in einem harten Wettbewerb stehen. Stand anfangs das Telefonieren im Vordergrund, ist ein Hauptangebot der Unternehmen heute das Internet mit Notebook. Internet-Flatrate und Co. sollen Kunden anlocken. Dabei begann zunächst die Telefonie, später dann auch das Internet-Angebot, mit einem Minutentakt, der im nächsten Schritt zum Sekundentakt wurde. Hatte ein Anbieter damit Erfolg, zog der Nächste nach.
Heute werden noch immer die normalen Tarife im Minuten- oder Sekundentakt angeboten. Allerdings werden sie kaum noch genutzt. Stattdessen hat sich eine Vielzahl an Flatrates etabliert.
Beinahe jedes mobile Endgerät kann UMTS empfangen und auch in Zukunft ist ein Ausbau zu erwarten. Da gerade in Übergangszeiten viele Geräte neue Technologien noch nicht nutzen können, wurden die Anbieter auch in diesem Bezug deutlich erfinderischer. So wird der Internetstick angeboten, der im USB-Port bei Nutzung des Internet mit Laptop dafür sorgt, dass auch ein altes Geräte – ohne eingebautes Modem – empfangen und senden kann.
Die Möglichkeiten von mobilen Internet
Waren früher Tarife gängig, die im Minutentakt abrechneten, ist es heute die Flatrate, die am häufigsten angewendet wird. Aber auch in unserer Zeit sind noch immer Tarife auf dem Markt verfügbar, die im Minutentakt oder Sekundentakt abrechnen. Sie werden hauptsächlich von Geschäftsleuten gebucht.
Daneben gibt es die reinen Flatrates. Hierunter wird verstanden, dass ein fester Betrag gezahlt wird und der Nutzer dann so viel im Internet surfen kann wie er will. Und auch Kombinationen beider Varianten sind reichlich vorhanden. Deshalb finden sich inzwischen viele Modelle und Tarife auf dem Markt.
Eine Möglichkeit Flatrates zu nutzen werden inzwischen in Kombination mit Prepaid-Karten angeboten. Der Nutzer lädt die Karte zu einem bestimmten Zeitpunkt auf und der Preis für die Flatrate wird vom Guthaben abgezogen. Die Flatrate wird dann automatisch verlängert, solange Guthaben auf der Prepaid-Karte vorhanden ist. Daneben bietet sich die Möglichkeit, über einen normalen Vertrag – in der Regel über eine feste Laufzeit – gegen einen monatlichen festen Betrag das Internet nach belieben zu nutzen.
Eine Kombinationsvariante ist, dass eine bestimmte Zeitspanne im Grundpreis inbegriffen ist. Hierfür muss der Kunde nicht zahlen. Erst wenn diese Zeit überschritten wird, werden Gebühren fällig, die dann im Sekundentakt abgerechnet werden. Eine solche Variante ist sowohl in einem Festvertrag zu finden, als auch in den Prepaid-Systemen.
Häufig werden die Flatrate-Verträge in Kombination mit einer Telefonie-Flatrate angeboten. Die SIM-Karte für das Handy kann dann beispielsweise auch für das Internet mit Notebook verwendet werden. Hierfür muss die Karte dann oftmals aus dem Handy entfernt und in das Laptop eingelegt werden.
UMTS Tarifvergleiche müssen sein
Auch wenn einige Tarife auf den ersten Blick unnötig sind – sie haben alle eine Berechtigung. Im Wesentlichen kommt es auf die Telefonier- und Surfgewohnheiten des Nutzers an, welche Flatrate für ihn die Geeignete ist. Grundsätzlich lohnt sich ein Vergleich aller Flatrate-Modelle und auf dem Markt befindlichen Flatrates.
Im Grundsatz sind Flatrates mit einer Begrenzung des Übertragungsvolumens recht günstig im Grundpreis. Wird die Datenmenge allerdings überschritten, sind die Gebühren je Takt relativ hoch. Sie eignen sich daher nur für Server, die sehr wenig im Internet unterwegs sind.
Reine Flatrates mit Vertrag lohnen sich für Nutzer, die jeden Monat ein großes Volumen haben. Mit der Flatrate können sie sicher sein, dass sie einen feste Preis haben und keine Überraschungen erleben.
Es gibt allerdings auch Nutzer, auf die Treffen beiden Modelle nur bedingt zu. Sie haben Zeiten in denen sie oft auf das Internet zugreifen. Sie haben aber auch Zeiten, in denen das Internet kaum verwendet wird. Hier bieten inzwischen viele Anbieter eine Flatrate-Variante an, die bei Bedarf für einen bestimmten Zeitraum dazugebucht werden kann. Während dieser Zeitspanne sind die Kosten fest kalkulierbar. Wird allerdings länger gesurft, dann tritt automatisch wieder der Sekundentarif in Kraft und erhöht die Kosten. Und wird das Internet kürzer genutzt, dann kann unter Umständen der Tarif die schlechtere Wahl gewesen sein.
Ein Vergleich aller Anbieter lohnt sich daher in jedem Fall.



